In einem zerfahrenen Spiel mit viel zu vielen Strafen auf Seiten der Hausherren verloren die Panther gegen Zauchen mit dem Fußball-Resultat von 0:1.
Es ist eine alte Weisheit im Mannschaftssport: Tore, die man nicht erzielt, bekkommt man am Ende hinten. Man könnte noch ergänzen: Von der Strafbank aus lassen sich ebenfalls keine Tore erzielen. Das wird sich die Mannschaft von Gummern nach dem bitteren 0:1 gegen Zauchen wohl überlegen müssen. Über weite Strecken kontrollierten die Panther zwar Spiel und Gegner, Chancen blieben allerdings Mangelware. Zauchen verteidigte mit Mann und Maus im eigenen Drittel. Die Frustration ob der ausbleibenden Erfolgserlebnisse schlug sich in zwei Dingen nieder: taktischer Undiszipliniertheit und damit einhergehend vielen Strafen. Gleich reihenweise wanderten die Panther unter den Augen der beiden souveränen Schiedsrichter Altersberger und Hobisch in die Kühlbox. Höhepunkt der Strafenorgie: Gleich zwei Mal beging Gummern im eigenen Powerplay Fouls.
Dass keine Tore fielen lag vor allem an der Harmlosigkeit, mit der beide Mannschaften ihre Angriff vortrugen, Kollmann bei Zauchen und Singer im Gummern-Tor durften einen eher ruhigen Arbeitsabend verbringen. Bis zur 48. Minute: Gummern erneut in Unterzahl), Verteidiger Stefan Jäger attakierte an der Band viel zu früh, Zauchen nutzte den Fehler eiskalt aus – es stand 0:1. Ein Resultat bei dem es bis zum Ende bleiben sollte. Zuerst musste Gummern noch eine 5 Minuten währende Unterzahl überstehen (Johannes “Johnny” Hassler war nach Check gegen den Kopf eines Zaucheners unter die Dusche gewandert), dann war man mit der Kraft am Ende. AM 25. 12. gibt es auswärts gegen Prägraten Möglichkeit zur Rehabilitation.



