7:1 für die Panther war das letzte Treffen mit dem Carinthian Team ausgegangen, doch das Ergebnis spiegelte schon damals nicht die wahren Kräfteverhältnisse wieder.
Kurioserweise wiederholte sich die Geschichte aus dem ersten Villacher “Stadt-Derby” allerdings auch in seiner zweiten Auflage in der diesjährigen Saison in der Kärntner Liga West – wenn auch mit deutlich spannenderem Ausgang.
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Die Panther begannen wie aus der Pistole geschossen, Uggowitzer, Erlacher und Urschitz schossen die Gastgeber in der Villacher Stadthalle binnen weniger Minuten 3:0 in Führung.
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4:1 lautete der Spieltstand dann beim ersten Pausengong, Wohlgemuth hatte mit einem hohen Puck in den Torraum Freund und Feind verwirrt, auf verschlungenen Pfaden fand der Puck den Weg ins Tor. Auf der Gegenseite leistete Panther-Goalie Singer, der sich nach überstandener Krankheit wieder fit gemeldet hatte, gewohnt solide Arbeit.
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Der Mittelabschnitt bot nicht nur einen weiteren Treffer auf jeder Seite, den der Gummern-Cracks durch Kogler, sondern auch einen sehenswerten Fight zwischen Gummerns Nedwed und Wild auf Seiten der Gäste, der mit einem Punktesieg für den Panther-Stürmer endete.
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Es sollte nicht der letzte Höhepunkt einer spannungsgeladenen Partie bleiben. Die Panther steckten zu früh zurück, erzielten zwar durch Nedwed im Schlussabschnitt ihr sechstes Tor.
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Dann wurde der Gashebel viel zu früh herausgenommen. die Gegner witterten Morgenluft, obwohl es nach einem weiteren Treffer der Panther durch Jäger zwischenzeitlich bereits 7:4 für die Gastgeber gestanden hatte. Nach einem Doppelschlag wenige Sekunden vor Ende stand es plötzlich nur noch 7:6. Die Gäste drängten auf den Ausgleich, doch die Panther brachten den knappen Vorsprung über die Zeit. Stärkster Mann des Abends: Panther-Verteidiger Hatzenbichler, der gemeinsam mit seinen Defensivkollegen Moser, Pliessnig und Pichler gute Arbeit ablieferte.
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Will man in der Entscheidung um den Titel noch mitreden, ist man nach der Niederlage dennoch auf Schützenhilfe angewiesen. Nur wenn das Carinthian Team Lienz bezwingt ist rein rechnerisch noch der Meistertitel drin.





